VERITAS Newsletter Juli 2009Freundschaft zu Mensch und TierWillkommen beim monatlichen Newsletter des
VERITAS Lieferservice für Tiernahrung
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Inhalt:
• Panikanfall in der Tierarztpraxis
• Samtpfoten sind in der Transportbox gut aufgehoben
• „Die Medikamente mag ich nicht“
• Gewinnspiel
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Panikanfall in der TierarztpraxisEs gibt nur wenige Ereignisse, bei denen Bello oder Mieze zu wilden Furien werden können. Eines davon ist der Besuch beim Tierarzt. Flüchten oder standhalten? Für den Vierbeiner kommt, wenn er nicht einfühlsam vorbereitet wurde, nur Flucht als letzter Ausweg in Frage. Und das mit aller Kraft. Angst und Stress lassen ihn zittern und aggressiv werden. Das Herz rast, was später die Untersuchungsergebnisse verfälschen kann. Und das Praxispersonal hat im Behandlungszimmer alle Hände voll zu tun, um Angriffe abzuwehren und das Tier zu beruhigen.
Wer rechtzeitig vorbeugt, kann die Aufregung zumindest teilweise dämpfen. Welpen und Jungtiere beispielsweise werden zu Helden in der Tierarztpraxis, wenn sie bereits zu Hause auf den Besuch vorbereitet werden. „Tiergesundheit aktuell“, das Tierhalterportal im Internet in Zusammenarbeit mit Tierärzten, rät deshalb, die Vierbeiner spielerisch mit den Untersuchungen vertraut zu machen. Das heißt: sie auf einen Tisch hochheben, den Fang öffnen, Ohren und Pfoten kontrollieren. Diese Berührungen können allmählich trainiert werden.
Beim ersten Tierarzttermin überhaupt sollte auch auf schmerzhafte Behandlungen und Impfungen verzichtet werden, sofern nichts Akutes vorliegt. Eine gründliche Untersuchung reicht zunächst aus, um Vertrauen zu der fremden Person und Situation aufzubauen. Der Besitzer des Tieres kann die Prozedur durch ruhiges, entspanntes Verhalten unterstützen. Darf ein junger Hund am Anfang den Raum ohne Leine erkunden, fühlt er sich ein bisschen sicherer. Natürlich gibt es zum Abschied ein Leckerli als Belohnung für mutiges Stillhalten. Für Hunde, die beim Tierarzt bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, empfehlen sich verhaltenstherapeutische Maßnahmen. Homöopathische Mittel oder Bachblüten können, in Abstimmung mit dem Tierarzt, ebenfalls hilfreich sein.
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Samtpfoten sind in der Transportbox gut aufgehobenEs ist ziemlich riskant, eine Katze auf dem Arm oder gar an einer Leine zum Tierarzt zu bringen. Ein angsterfülltes Tier wird sich vehement wehren, kratzen, beißen, sich losreißen und versuchen, in Panik wegzurennen. Mit einer Transportbox kann nichts passieren. Allerdings sollte dieses Behältnis nicht nur benutzt werden, wenn es zum Tierarzt geht. Man muss die Katze frühzeitig daran gewöhnen. Die Box wird am besten in der Wohnung als zusätzliche Kuschelecke eingerichtet, ausgestattet mit Decken und Spielzeug. Damit kann die Katze auch zum Üben auf Autofahrten mitgenommen werden, ohne dass sie sich in fremder Umgebung verloren fühlt. Auch das Herumtragen der Box mit Katze unterstützt den Gewöhnungsprozess.
Mit etwas List und Tücke lässt sich die Katze in die Transportbox locken, wenn sie es sich dort nicht gerade selbst gemütlich gemacht hat. Beispielsweise mit einem Leckerli. Manche Besitzer halten ihr auch kurz die Augen zu und schwupps ist die Samtpfote im Kasten. Oft klappt es nicht beim ersten Versuch, weil die Katze schnell misstrauisch wird, vor allem, wenn sie schon einmal beim Tierarzt war. Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen - auch wenn der Stubentiger richtig wild wird und noch im Auto schreit. Alles geht vorüber und dann ist das Samtpfötchen wieder so lieb und schnurrend wie immer. Und auch die Nerven ihres Besitzers sind wieder im Lot.
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Für Katzen, die beim Putzen verschluckte Haare nicht auf natürliche Weise beseitigen können, weil die Aufnahme natürlicher Ballaststoffe (grobfaserige Gräser usw.) in der täglichen Fütterung nicht ausreichend gegeben ist.
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„Die Medikamente mag ich nicht“Nach dem Tierarztbesuch kann der Stress allerdings auch weitergehen. Nämlich dann, wenn das Tier Medikamente einnehmen soll, um wieder gesund zu werden. Oft schmecken die Tabletten, Kapseln oder Tropfen bitter, so dass sie der Vierbeiner angewidert verschmäht. Am besten lässt sich der Tierhalter vom Tierarzt zeigen, wie das Medikament gegeben werden muss. Das ist zwar nicht unbedingt eine Garantie, dass Hund und Katze ihre Dosis auch richtig bekommen, aber immerhin eine Hilfe.
Frisst das Tier das im Futter versteckte Medikament nicht, muss es zur Einnahme gezwungen werden. Da ist Kampf vorprogrammiert – trotz Einnahme per Tabletteneingeber. Helfen alle Tricks und Überlistungsversuche nichts, gibt so mancher Tierbesitzer entnervt auf, was der Gesundheit seines Lieblings natürlich nicht dienlich ist. Probieren Sie es doch mal damit: um die Tablette eine Scheibe Wurst wickeln; die Tablette zerkleinern und unter das Futter mischen; den Tierarzt oder die Tierärztin fragen, ob es das Medikament noch in einer anderen Darreichungsform gibt oder lesen Sie den Artikel von Tierärztin Galina Roth „So nehmen Bello und Minka ihre Medizin ein“ auf unserer Internetseite unter:
http://www.veritas-tiernahrung.de/d622-so-nehmen-bello-und-minka-ihre-medizin-ein.html ===================================
Und hier ist unser Preisrätsel für Juli 2009Das können Sie gewinnen:
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Die DVD „Ein Herz für Tiere - Alle meine Tiere“
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Unsere Preisfrage:
Ergänzen Sie den Tiernamen in folgender Bezeichnung für eine überaktive Person:
„Sie (Er) hat .... in der Hose.“
Haben Sie das Tierwort herausgefunden, dann senden Sie uns bis spätestens 27. Juli 2009 das richtige Lösungswort und Ihre Adresse.
Hier gehts zum Teilnahmeformular.
Viel Glück!===================================
Hier sind die Gewinner unseres Preisrätsels vom letzten Newsletter.
Das richtige Lösungswort lautete: „Maus“.
1. Preis: M. Keller aus Hohen Neuendorf
2. Preis: C. Kerlies aus Hamburg
Herzlichen Glückwunsch!
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