• VERITAS Newsletter März 2009

    Freundschaft zu Mensch und Tier

    Willkommen beim monatlichen Newsletter des
    VERITAS Lieferservice für Tiernahrung

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    Inhalt:
    • Das Wandern ist des Hundes Lust – oder nicht?
    • Die Liebe zum Tier geht nicht durch den Magen
    • Alte Katzen brauchen viel Liebe und besondere Aufmerksamkeit
    • Gewinnspiel

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    Das Wandern ist des Hundes Lust – oder nicht?

    Mit den wärmeren Temperaturen des Vorfrühlings verstärkt sich auch der menschliche Bewegungsdrang. Viele zieht es dann erneut hinaus in die Wälder mit ihrem knospenden, frischen Grün und der guten Luft. Wandern gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Aber was ist mit Bello oder Lumpi? Muss er einsam zu Hause bleiben, wenn seine zweibeinigen Lieben auf Schusters Rappen unterwegs sind, oder darf er mit?

    Es kommt natürlich auf den Hund, dessen körperliche Kräfte und die Länge der Wegstrecke an. Ein betagter, bereits geschwächter Hund hat keine Lust, sich auf eine anstrengende Wanderschaft zu begeben. Es ist ihm einfach zu beschwerlich. Auch wenn die Gelenke bei jedem Schritt schmerzen, wäre die Wandertour mit seinen Menschen eine Qual. Ist der Vierbeiner jedoch fit und gesund, kann er mit Freude auch lange Strecken zurücklegen und hat seinen Spaß an den vielen neuen Entdeckungen. Allerdings nur dann, wenn er nicht untrainiert zu einem Wandermarathon mitgenommen, sondern behutsam an größere Strecken gewöhnt wird. Auch ungeübte Menschen testen ja erst einmal, wie lange sie eine Wanderung über Stock und Stein durchhalten, und können sich dann langsam steigern. Gutes Training ist schon die halbe Miete.

    Natürlich gilt es noch mehr zu beachten. Auch Hunde brauchen unterwegs Proviant und Wasser zur Stärkung. Dabei den Napf nicht vergessen! Besteht die Gefahr, dass auf einer ausgedehnten Tour die Pfoten in Mitleidenschaft gezogen werden, empfehlen sich zur Vorbeugung Hundesöckchen oder Pfotensalbe. Auch sollten sich die Wanderfreunde vorher genau informieren, ob der Hund auf der geplanten Strecke frei laufen darf oder nur an der Leine. Wer nicht alles selber tragen will, was für den Vierbeiner gebraucht wird, kann für seinen Liebling einen Hunderucksack besorgen. Dieser und sein Inhalt sollten aber nicht zu schwer sein, damit der Hund nicht vorzeitig ermattet. Der Rucksack darf auch nicht reiben. Um den Vierbeiner an sein Gepäck zu gewöhnen, bevor er mit wandern geht, sollte der Rucksack öfterbeim Gassi gehen umgeschnallt werden. Eine kleine Notfallapotheke mit Pinzette für Dornen und Zeckenzange sollte nicht fehlen. Wenn der Hund dann brav ein bestimmtes Laufpensum erfüllt hat, wird er natürlich mit einem Leckerli belohnt. Viel Spaß beim Wandern mit Hund!
     
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    Die Liebe zum Tier geht nicht durch den Magen

    Das Wandern dient nicht nur der Erholung und Fitness, sondern wirkt auch drohendem Übergewicht entgegen. Es sei denn, bei der obligatorischen Einkehr in eine Waldhütte wird unmäßig gegessen und getrunken, so dass der ganze schöne Effekt der Bewegung verloren geht. Zu viele Pfunde auf die Waage zu bringen ist bekanntlich nicht nur gesundheitsschädlich, sondern schmälert zudem die Lebensfreude - sowohl beim Menschen als auch beim Tier. Ist beispielsweise ein Hund übergewichtig, hat oft auch sein Halter zu viel auf den Rippen. Dies fand Ellen Kienzle, Professorin am Institut für Tierernährung an der Uni München, in einer Studie heraus, wie in der Stuttgarter Zeitung zu lesen war. Danach wird von sehr passiven Tierhaltern der Mangel an Bewegung und Spiel mit dem Vierbeiner gern durch Füttern ersetzt, damit der Vierbeiner sich ruhig verhält. Die eigene Liebe zum Essen wird auf den Hund übertragen.

    Nimmt ein Hund drastisch zu, kann dies verschiedene Ursachen haben: falsche Ernährung, eine Erkrankung, hormonelle Veränderung durch Kastration, zu wenig Bewegung und hohes Alter. Auch die Rasse spielt eine Rolle, ob die Neigung zu Übergewicht besteht. Im Zweifelsfall sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Auch der Halter selbst kann feststellen, ob sein Hund die normale Gewichtsgrenze überschritten hat. Kann er die Rippen nicht mehr ertasten und die Taille nicht mehr erkennen, besteht Handlungsbedarf. Wirkt der Hund schwerfällig, will lieber schlafen statt laufen und ist kurzatmig, sollte auf jeden Fall etwas unternommen werden. Schließlich wollen wir ja, dass unser Liebling lange gesund und munter bleibt. Und dafür sind das beste Vorbild wir selbst.

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    Alte Katzen brauchen viel Liebe und besondere Aufmerksamkeit

    Wann ein Mensch oder eine Katze alt ist, lässt sich schwer feststellen. Die Lebensjahre sagen nicht unbedingt etwas über das biologische Alter aus. Einige Menschen und Katzen bleiben bis ins hohe Alter leistungsfähig und gesund, bei anderen beginnt der Abbauprozess schon viel früher. Das kommt auf die Lebensbedingungen an, aber auch auf die Gene. Zeigt unsere Katze die ersten Alterserscheinungen, benötigt sie eine Extraportion Liebe und die besondere Aufmerksamkeit ihres Halters.

    Alte Samtpfoten bewegen sich weniger und verbrauchen deshalb weniger Energie. Das sollte beim Füttern beachtet werden, denn dicke Katzen werden anfälliger gegen verschiedenartigste Gebrechen. Ihre äußeren Sinne wie Sehen, Hören und Riechen werden mit zunehmendem Alter schwächer, was für den Stubentiger gefährlich werden kann - vor allem dann, wenn er allein im Freien herumstromert. Der Tierhalter muss dann entscheiden, ob er seinen Liebling zum eigenen Schutz künftig nicht besser im Haus lässt. Als Ersatz für die unzulänglichen Sinneseindrücke aus der Außenwelt verfeinern sich jedoch die inneren Sinne, so dass sich auch eine halbblinde oder taube Katze noch gut im Haus zurechtfinden kann. 

    Um grundsätzlich altersbedingten Gesundheitsschäden vorzubeugen, sollte die betagte Katze regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden. Viele Krankheiten lassen sich heilen oder zumindest mildern, wenngleich nicht alle. Da der Putztrieb bei alten Katzen nachlässt, kann der Tierhalter mit regelmäßigem sanftem Bürsten diese Aufgabe übernehmen. Die ältere Katze wünscht sich mehr Ruhe, gleichzeitig aber auch mehr Streicheleinheiten und Zuwendung. Stress und Veränderungen in ihrer Umgebung verkraftet sie jetzt nicht mehr so gut. Darauf sollte Rücksicht genommen werden. Auf jeden Fall sind die Senioren oder Seniorinnen auf vier Pfoten sehr dankbar dafür, wenn ihre Menschen ihnen den Lebensabend so leicht und bequem machen, wie es irgend geht. Das hat die Katze als langjährige Freundin des Hauses schließlich auch verdient. Bei allem Kummer über den unvermeidlichen Verfall gibt es dem Tierfreund ein gutes Gefühl, wenn er die speziellen Bedürfnisse seiner alten Katze respektiert und alles tut, was ihr Wohlbefinden erhöht.

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    Und hier ist unser Preisrätsel März 2009

    Das können Sie gewinnen:

    1. Preis:
    Einkaufsgutschein (VERITAS Tiernahrung) im Wert von 50 Euro
    2. Preis:
    Die DVD „Ein Herz für Tiere - Alle meine Tiere“

    Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    Unsere Preisfrage:

    Ergänzen Sie den Tiernamen in folgendem Satz:
    „Wer für die ... arbeitet, kommt bald auf den Hund.“

    Haben
    Sie das Tierwort herausgefunden, dann senden Sie uns bis spätestens 27. März 2009 das richtige Lösungswort und Ihre Adresse. Hier gehts zum Teilnahmeformular.

    Viel Glück!


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    Hier sind die Gewinner unseres Preisrätsels vom letzten Newsletter.
    Das richtige Lösungswort lautete: „Petz“.

    1. Preis: H. Gerbig aus Benshausen
    2. Preis: B. Fischer aus Eisfeld

    Herzlichen Glückwunsch!

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